{Review/Rezension} The Girl On The Train – Paula Hawkins

From my old blog/Von meinem alten Blog  |  06/03/2015

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Content/Inhalt

“Rachel catches the same commuter train every morning. She knows it will wait at the same signal each time, overlooking a row of back gardens. She’s even started to feel like she knows the people who live in one of the houses. ‘Jess and Jason’, she calls them. Their life – as she sees it – is perfect. If only Rachel could be that happy.

And then she sees something shocking. It’s only a minute until the train moves on, but it’s enough.

Now everything’s changed. Now Rachel has a chance to become a part of the lives she’s only watched from afar.

Now they’ll see; she’s much more than just the girl on the train…”

„Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse …“

Facts/Fakten

Titel: The Girl on the Train

Aut(h)or: Paula Hawkins

Publishing Company/Verlag: Doubleday/Blanvalet

Number of Pages/Seitenzahl: 320 / 448

ISBN-13: 9780857522320 / 978-3-7645-0522-6

Language/Sprache: English/Deutsch

Genre: Thriller

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Style of Writing/Schreibstil

Paula Hawkins’ style of writing is compelling.  “The Girl on the Train” is fairly easy to read, even when English isn’t your mother tongue and it gets you hooked quite fast.  She’s able to describe Rachel’s drinking problem authentically, so you don’t have any problems to feel the situation and Rachel’s feelings yourself.

Paula Hawkins‘ Schreibstil ist fesselnd. „The Girl on the Train“ ist leicht zu lesen, auch wenn Englisch nicht die Muttersprache des Lesers ist und macht von Anfang an Lust auf mehr. Sie  schafft es, das Alkoholproblem von Rachel authentisch mit Worten darzustellen, so dass man sich ohne Probleme in die Situation hineinfinden und mit ihr mitfühlen kann.

Characters/Charaktere

The whole story starts with Rachel. She’s an alcoholic and therefore sometimes doesn’t remember when she’s been drinking. This is another burden next to the drinking itself. Even though Rachel seems quite weak in the beginning, one is able to bond with her pretty fast and would love to help her all the time.

Later on in the story one gets to know Megan. She’s got her own problems to deal with and with learning more about her one can perfectly understand her behavior. Her story starts a bit before Rachel’s.

The third woman is Anna. She made it quite hard to like her, since she’s done something which really hasn’t been the right thing to do. Yet her story is very interesting and important for the whole story, too.

Mit Rachel beginnt die Geschichte. Sie ist Alkoholikerin und hat daher oft Gedächtnislücken, die ihr das Leben zusätzlich zu ihrer Sucht erschweren. Auch wenn sie anfangs vielleicht etwas schwach erscheinen mag, so entwickelt man doch schnell eine Verbindung zu ihr und möchte ihr am liebsten helfen.

Später lernen wir Megan kennen. Sie hat ihre ganz eigenen Probleme und auch ihre Handlungen kann man nachvollziehen, wenn man ihre Vorgeschichte kennt. Ihre Geschichte beginnt etwas früher als die von Rachel.

Als drittes gibt es noch Anna. Sie macht es einen oft nicht leicht, sie zu mögen, dennoch ist auch ihre Geschichte sehr interessant und für das Buch wichtig.

Opinion/Meinung

“The Girl in the Train“ got me hooked from the beginning! I don’t read too many thrillers; therefore I’m even happier when the ones I read are this fantastic. This book is something special and really compelling.

What I really loved about this book has been the well-structured chapters.  First, you can find the name of the woman you’re currently reading about on the top of each page. Furthermore, the title of each chapter tells you the day and the date the story is happening. This structure helps a lot to not get lost, since there’re a lot of flashbacks due to Megan’s (and Anna’s) story. I also like the additional subdivision into daytimes. This structure helps getting you hooked, so you’re not willed to put the book down anytime soon.

I liked the characters a lot, too. All three women who are telling the whole story couldn’t have been more diverse and have been developed very detailed. All three are genuine – each in her very own manner.

“The Girl on the Train” has been the first book for me dealing with the issue alcoholism. Paula Hawkins writes about this topic exceptionally sensitive and is able to give you all the feels with her amazing style of writing. You’re able to understand why Rachel is behaving the way she is. Rachel’s memory lapses resulting from her drinking problem is perfect for a gripping thriller!

„The Girl on the Train“ konnte mich komplett überzeugen. Ich lese nicht sehr oft Thriller, daher bin ich immer umso glücklicher, wenn mir die wenigen, die ich lese, so gut gefallen wie dieser. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes und absolut fesselnd.

Was einem sofort ins Auge fällt und mir wirklich ausgesprochen gut gefallen hat, ist die Unterteilung der Kapitel. Ich freue mich immer, wenn ein Buch strukturiert aufgebaut ist und besser als in diesem Buch hätte man es wirklich nicht machen können. Auf jeder zweiten Seite findet man in der Kopfzeile den Namen der Frau, über die man gerade etwas liest und jedes Kapitel enthält in der Überschrift den Tag und das Datum, an dem es sich abspielt. Dies hilft enorm sich zu orientieren, da das Buch immer wieder mit Megan (und Anna) Rückblicke enthält. Die zusätzliche Unterteilung in Tageszeiten finde ich ebenfalls sehr gelungen. Diese Unterteilung erhöht außerdem die Spannung, so dass man dieses Buch am liebsten nicht wieder aus der Hand legen würde.

Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Die drei Frauen, die diese Geschichte erzählen, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind bis ins kleinste Detail entwickelt. Alle drei sind authentisch und auf ihre eigene Art und Weise einzigartig.

„The Girl on the Train“ war das erste Buch mit der Thematik Alkoholismus, das ich gelesen habe. Paula Hawkins ist wirklich außergewöhnlich damit umgegangen und hat es geschafft durch ihren wunderbaren Schreibstil, einem die Gefühle von Rachel näher zu bringen. Die damit verbundene Problematik der Gedächtnislücken ist wie geschaffen für einen Thriller und Paula Hawkins hat dies wunderbar umgesetzt.

Conclusion/Fazit

I really recommend you to read “The Girl on the Train“, even if you’re not too much into thrillers and usually preferring other genres! This is a book staying with you and one about which you’ll still think days after finishing.

„The Girl on the Train“ ist für mich eine ganz klare Buchempfehlung, selbst wenn man nicht so häufig Thriller liest! Außerdem ist die englische Ausgabe auch für nicht so erfahrene Englisch-Leser gut geeignet. Das Buch geht einem nicht so schnell wieder aus dem Kopf und man denkt auch noch Tage danach darüber nach.

Many thanks to Blogg dein Buch and The Random House Group for sending me this review copy!
Vielen Dank an Blogg dein Buch und The Random House Group für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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